Wintersport im Frühling – Geht nicht? Geht doch!

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Auch wenn wir es kaum mehr für möglich gehalten haben – der Winter neigt sich offenbar langsam dem Ende zu. Das mag bei der breiten Masse vielleicht große Euphorie hervorrufen, für viele Wintersportbegeisterte kann die kalte Jahreszeit jedoch meist gar nicht lang genug dauern. Doch bevor einige den verschneiten Skipisten hinterhertrauern: Es gibt noch Hoffnung! Einige Reiseziele eignen sich nämlich auch bis weit in die wärmeren Monate hinein für einen Wintersporturlaub. Welche das sind, haben wir für euch herausgefunden.

Österreich

Der Klassiker: In rund 3000 Metern Höhe kann man in Österreich auch im März und April die Pisten unsicher machen. Auf den fünf Gletschern Tirols wird tagsüber geheizt und abends auf der Hütte getankt – wie es sich gehört. Zudem packen die ersten Frühlings-Sonnenstrahlen die erste Bräune auf die Wintersportler-Nase. Besser geht’s kaum! Ob man nun den März im Pulverschnee ausklingen lassen möchte, ein verlängertes Oster-Wochenende auf dem Brett verbringen will oder sogar teilweise im Mai noch ein Fleckchen in der Nähe sucht, auf dem man sich noch ein bisschen austoben kann – Österreich ist die richtige Adresse.

Polen

Wer die eher günstige Alternative zum doch etwas preisintensiven Tirol sucht, der wird in den polnischen Gebirgen fündig werden. Im Riesengebirge oder der Hohen Tatra kann man in 1300 bzw. knapp 2000 Metern Höhe mit etwas Glück auch bis in den April hinein herrlich verschneite Pisten vorfinden. Alleine in Szklarska Poreba im Riesengebirge finden sich mittlerweile stattliche Pisten mit einer Gesamtlänge von immerhin 18 Kilometern. Hier kommen sowohl Anfänger als auch erfahrene Wintersportler voll auf ihre Kosten.

Skandinavien

Man hat es kaum auf dem Schirm, aber die skandinavischen Länder eignen sich tatsächlich ganz hervorragend für einen Wintersporturlaub. Norwegen, Schweden und Finnland können zwar aufgrund der geografischen Gegebenheiten nicht mit hohen Gebirgen glänzen und demensprechend langen Pisten aufwarten, wie man sie Davos oder Sölden vorfindet. Dafür jedoch hat man in Skandinavien aufgrund der niedrigen Temperaturen bis in den April hinein eine sehr hohe Schnee-Sicherheit. Immer häufiger berichten Wintersportler auf Blogs begeistert von ihren Erfahrungen. Als echter Geheimtipp hat sich etwa das norwegische Hemsedal erwiesen, wo Schnee meist bis Ende April liegt, hin und wieder sogar bis in den Mai hinein. Perfekt!

USA

Es soll also etwas weiter weg sein? – Dann sollte man eventuell über Wintersport in den USA nachdenken. Wer hat nicht schon einmal davon geträumt über die verschneiten Pisten der Rocky Mountains zu heizen? In knapp 2900 Metern Höhe können sich Boarder und Ski-Fans hier problemlos bis in den April hinein austoben und spektakuläre Aussichten genießen. Die Pisten sind 1A, der Pulverschnee der Rockys sucht weltweit seinesgleichen. Im kleinen Städtchen Breckenridge findet hier zudem das Spring Fever Festival, welches die Saison derzeit im dritten Jahr in Folge feierlich beendet. So kommt auch die gepflegte abendliche Feierei nach einem Tag auf der Piste nicht zu kurz. Apropos Piste: Mit über 280 Kilometern Gesamtlänge kommt man vor allem im bekanntesten Wintersport-Ort Aspen voll auf seine Kosten. Das Image des unbezahlbaren High-Society Ortes gilt hier schon lange nicht mehr, denn längst hat sich das kleine Städtchen auch für alle Gesellschaftsschichten geöffnet – der gute Dollarkurs tut sein Übriges.

Schweiz

Wer doch eher auf einen Kurztrip aus ist oder schlicht und einfach einen weniger weiten Weg auf sich nehmen will, für den ist die Schweiz nach wie vor eine sichere Bank bei der Wahl des perfekten Skigebietes. Gerade, wenn woanders die Temperaturen steigen und Pisten allmählich schließen, kann hier noch nach Lust und Laune gebrettert werden. St. Moritz ist  dabei nach wie vor das Highlight für jeden Wintersportler, hier ist bis Ende April eine hohe Schneesicherheit gegeben. In bis zu über 3000 Metern Höhe bleibt hier kaum ein Wunsch des passionierten Wintersportlers unerfüllt. Wenn da bloß nicht die gesalzenen Preise wären… Aber andererseits: Was tut man nicht alles, um einem Hobby zu frönen?

Skigebiete der Region – Oberwiesenthal

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Wer in den Winterurlaub fahren möchte, weiß, dass er für eine Woche mindestens 800 Euro einplanen will. Unter diesem Preis fällt der Urlaub in Ländern wie Österreich und Schweiz eher spärlich aus. Was viele nicht wissen ist, dass im Skiurlaub meist viel mehr versteckte Kosten stecken, im Gegensatz zum Sommerurlaub. Dort hat man lediglich den Flug, das Hotel und Verpflegung zu zahlen. In den Skiferien kommen dabei noch eventuelle Leihgebühren für Snowboards, Ski, die passenden Schuhe und einen Helm an. Hinzu kommt der größte Kostenfaktor – der Skipass, der je nach Größe und Exklusivität des Skigebiets schon einmal zwischen 100 und 250 Euro für eine Woche kosten kann. In den Wintermonaten können die Hotels und Pensionen zudem die Preise anziehen, weil es immer Leute geben, welche die Hotels buchen werden. Doch keine Angst – Skibrillen24 hat euch ein paar Tipps zusammengetragen, damit ihr nicht in die teuersten Gebiete reisen müsst, um eure Ski oder das Board auf die Piste zu setzen.

Oberwiesenthal und der Fichtelberg – Ostdeutschlands Ski-Eldorado

Das Gebiet am unteren Ende von Sachsen und nah an der tschechischen Grenze, ist das wohl beliebteste Skigebiet von Ostdeutschland. Der Fichtelberg hat mit seinen 1200 Metern viele Möglichkeiten und überzeugt durch unzählige Pisten. Eigentlich bietet er genau das, was ein schweizer oder österreichischer Gletscher bieten kann – nur eben etwas kleiner: Seilbahnen, Sessellifte und Schlepplifte hat der Berg zu bieten. Wer es gerne etwas riskant hat, dem bietet der Fichtelberg einen grandiosen Funpark mit einigen Gaps und Kickers.

Ein paar nahe Hotels bieten gute Preise und Komfort, den man eigentlich nur von Hotels in den Alpen kennt. Auch hier wird man mit Wellness und vielen Möglichkeiten überrascht. Die Anreise ist hier um einiges günstiger. Einige Städte wie Leipzig bieten wunderbaren Shuttle Service, schon ab 19 Euro für die Hin- und Rückfahrt.

Wer eine günstige Alternative zu den Alpen sucht, beziehungsweise nur ein Wochenende wegfahren möchte, ist mit dem Fichtelberg in Oberwiesenthal bestens beraten!

Die Top 10 der coolsten Skibrillen für Mädels

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Jede Saison stellt sich die gleiche Frage: Welche Skibrille soll ich als Frau tragen? Die Antwort darauf ist gar nicht so einfach. Immerhin sind die meisten Skibrillen Unisex-Modelle. Bisher waren Skibrillen von Funktionalität und unmittelbarer Nutzbarkeit dominiert und hatten in Sachen Style schon etwas zu wünschen übrig gelassen. Was unterscheidet die Damenskibrille nun von der Skibrille für den Männer? Wenn wir überhaupt Anhaltspunkte dafür finden können, dann ist es wohl die Form der Skibrille. Der Rahmen von Damenskibrillen ist schmaler, was auch für die Bänder der Brille zutrifft. Das liegt insbesondere daran, dass Frauen zumeist eine schlankere Kopfform als Männer haben. Weibliche Modelle tragen oft helle, freundliche Farben und können gern bunt sein. Nehmen wir im Folgenden einige ausgewiesene Skibrillen-Modelle für das weibliche Geschlecht unter die Lupe.

1.Oakley – Airbrake

Die Oakley Airbrake in Highlight Gold ist sicherlich das Richtige für die stilvolle Abfahrt. Sie verfügt über alle Features die eine Skibrille haben muss: 100% UVA- Filter, Anti-Fog- Technologie und garantiert den ganzen Tag Tragekomfort. Sie ist besonders für mittelgroße Kopfformen geeignet und erfüllt damit die Anforderung einer Skibrille für Damen.

2. Oakley – Stockholm

Diese Skibrille besticht durch ihre feminine Form und ist absolut resistent gegen Stöße. Das Echtmetall-Logo von Oakley repräsentiert den Style nach außen. Die Brille ist in freundlichen Farbkombinationen wie pink-weiß verfügbar.

3. Uvex – Corus Polavision

Diese Damenskibrille ist helmkompatibel, wappnet euch gegen blendendes Licht und verfügt über einen  Speedclip, der schnelles Aufsetzen und Absetzen der Brille ermöglicht. Infrarotschutz und Schutz gegen Beschlagen, garantieren euch Spaß und Sicherheit auf der Piste.

4. Uvex – Pocket

Die Uvex Pocket ist etwas ganz besonderes. Sie wendet sich absolut an die stilorientierte Skifahrerin und hat großartige Eigenschaften. Sie ist faltbar und passt so ganz bequem in jede Tasche. Nach der Abfahrt noch einen Glühwein auf der Hütte trinken und dabei stylish aussehen? – Mit dieser Skibrille kein Problem.

Sie hat einen schlanken Rahmen, passt zum Skihelm und besitzt sonst alle Features, die andere hochwertige Skibrillen aufweisen.

5. Oakley – Catapult

Damit ist man der Hingucker auf der Piste. Mal in matt-schwarz, mal ganz in weiß. Kombiniert mit dem passenden Skianzug vereint diese Skibrille Eleganz und Funktionalität. Sie ist optimal für alle Gesichtsformen und besitzt Gläser aus Lexan, das UVA-, UVB- und UVC – Strahlung filtert. So sind eure Augen die ganze Saison sicher.

6. Alpina – Comp

Egal ob Im Schneetreiben oder bei Nebel, diese Brille lässt euch nicht im Stich. Ihre Form eignet sich für schmale Köpfe und über den ganzen Tag hinweg werdet ihr keine Probleme mit Beschlagen und mangelnder Belüftung haben.

7. Julbo – Eclipse

Super funktional und sehr weiblich geschnitten, können die Modelle der Firma Julbo diese Saison jedes Frauenherz erobern. Mehrlagiger Schaumstoff garantiert beste Passform, selbstfärbende Gläser ermöglichen immer die beste Anpassung an die Lichtverhältnisse. Einfach eine tolle Skibrille.

8. Adidas – Pinner

Ganz in Schwarz und mit verstellbarem Band ist die Brille genau richtig für kleine Kopfformen. Die Anti- Fog-Beschichtung lässt euch auch bei schwierigen Wetterverhältnissen nicht im Trüben stehen.

9.  Giro-Amulet

Super edel und schon ein Klassiker. Diese Damenbrille besitzt höchste Funktionalität gepaart mit Topdesign.

Hochwertige sphärische Scheiben aus dem Hause Carl-Zeiss, lassen euch immer den Durchblick und sind darüber hinaus robust und kratzfest.

10.  Oakley – A-Frame

Auch diese Brille ist schon so etwas wie ein Urgestein unter den Skibrillen. Die Oakley A-Frame besitzt eine  Doppelscheibe, die beste Sicht gewährleistet. Rahmen und Front der Skibrille sind belüftet und lassen euch auch nach langen Touren nicht im Stich.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Damenskibrille in ihren Funktionen nicht von der Herrenskibrille abhebt. Allerdings sind die Formen wesentlich schmaler und die Farben heller und verspielt kombiniert. Wer sich natürlich ganz der Style hingibt, der sollte die Farben der Skibrille seiner Skibekleidung anpassen – dabei gibt es unendlich viele Optionen. Viel Spaß auf der Piste!

Skibrillen24 empfiehlt: die besten Snowboardgebiete

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Snowboarding ist ein Sport, der sich international etabliert hat. Noch vor zwei Jahrzehnten waren die Boarder gegenüber den Skifahrern eine kleine Minderheit, die um Anerkennung kämpfen musste. Mittlerweile ist Snowboarding olympische Disziplin und erfreut sich vor allem unter jungen Menschen absoluter Beliebtheit. Die Weihnachts- und Winterferien sind der ideale Zeitpunkt um die Freunde in den Bus, das Auto oder den Flieger zu laden und in den angesagten Spots aufs Brett zu steigen. Weil die Auswahl des richtigen Ferienziels oft schwer fallen kann, soll euch dieser Artikel helfen, das beste Gebiet zum Snowboarden zu finden.

1. Kaunertal Gletscher

Das Österreichische Kaunertal ist wohl jedem eingesessenen Boarder ein Begriff. Zwar wirst du hier keine langen Tiefschneeabfahrten geboten bekommen, dafür aber einen super Fun Park, der sich international sehen lassen kann. Alle Pisten und Parks sind perfekt präpariert und bieten Spaß für jedes Fahrniveau. Auch nach dem Tag im Fun Park ist abends einiges Geboten. Im gesamten Gebiet gibt es Möglichkeiten zu feiern und Party zu machen. Das Gebiet ist für Urlauber aus Deutschland über die A9 gut zu erreichen. Außerdem gut zu wissen: Bereits ab Mitte Oktober startet hier die Saison mit dem Kaunertal Freeski- und Snowboard Opening.

2.Idre (Schweden)

Bestimmt nicht der bekannteste und renommierteste Ski-und Snowboard – Ort der Welt, dafür aber ausgefallen und ein wenig familiär. 34 Lifte und 42 Pisten plus Fun Park werden dich den ganzen Winter über auf Achse halten. In Schweden ist das Gebiet jedes Jahr der absolute Renner. Neben Snowboarding lässt sich noch vieles mehr unternehmen. Actionreiche Schneescooter- und Hundeschlittenfahrten bieten einen Kontrast zur eher relaxten Schneeschuhwanderungen.

3. Saalbach Hinterglemm

Bei Snowboardern ist Saalbach Hinterglemm bereits eine feste Instanz. Nicht nur das man hier die richtigen Spots findet, egal ob Fun Park oder abseits der Pisten, nein, auch die Partys nach der Abfahrt sind legendär. Über 200 Pistenkilometer lassen dich zwar den ganzen Tag über schwitzen, aber so heiß wie bei den Nächten im Club wird es dir nicht werden. Nur wenige haben in diesem Gebiet noch nie einen Tag katerbedingt ausgesetzt.

4. Tignes und Val D’Isere

Frankreich hat sich nicht nur in der Welt der Mode einen festen Platz reserviert, sondern auch in der Kultur der Snowboarder. Besonders sticht jedes Jahr das Gebiet um Tignes und Val D’Isere aus der doch hohen Zahl an Skigebieten heraus. Hier gibt es Fun Parks mit allem drum und dran. Du wirst in Tignes und Val D’Isere eine große Zahl an Rails, Big Jumps und Boxen finden. Alles was das funorientierte Boarderherz über das Jahr mit sich herumgetragen hat, lässt sich in diesem Gebiet verwirklichen. Auch Freunde des Powders kommen hier auf ihre Kosten. Je nach Schneelage lassen sich ausgefallene Routen und Lines durch den Tiefschnee fahren. Abseits der Piste ist Frankreich mit seinem Essen und Wein natürlich ein Muss für jeden Gourmet, der es sich auch nach Weihnachten noch einmal richtig gut gehen lassen will.

5. Kronplatz Südtirol

Skiurlaub in Südtirol garantiert eigentlich die beste Kombination aus perfekter Schneelage und Sonnenschein. Hier findest du den größten Fun Park in Südtirol, der dir nicht nur Sonne, sondern auch jede Menge Spaß bietet. Die Betreiber des Gebietes sind täglich stundenlang damit beschäftigt, den Park in bester Kondition zu halten und so allen Ansprüchen zu genügen. Vor allem Anfänger können hier lernen, wie man richtig mit dem Board umgeht und die ersten Jumps ohne Verletzungen über die Bühne bekommt. Definitiv ein Snowboardgebiet für alle Ansprüche. Kleines Manko sind sicherlich die etwas zu kurzen Abfahrten. Aber wer muss schon abfahren, wenn man eh den ganzen Tag im Fun Park verbringt. Nach dem Tag auf der Piste findest du auch hier zahlreiche Möglichkeiten dich bei Partys auszutoben und Drinks mit deinen Freunden zu schlürfen.

Wohin es diesen Winter auch geht, eines dieser Gebiete sollte dich – gemessen an deinen individuellen Fähigkeiten –  sicher glücklich machen.

Welche Skibrillen für Brillenträger?

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Als Brillenträger ist man bei so mancher Beschäftigung im Hintertreffen, egal ob beim Autofahren, Schwimmen oder beim Squash. Entweder man muss sich Spezialbrillen anfertigen lassen, die zu dem noch einiges an Geld kosten oder auf Kontaktlinsen zurückgreifen. Beim jährlichen Trip in die Skigebiete dieser Erde ist das leider nicht anders. Nicht nur das Fahren ohne Skibrille mit angepassten Gläsern keinen Spaß macht, weil man nur eingeschränkt sieht, also Gegenstände und Unebenheiten auf der Piste nicht richtig einschätzen kann, nein, es kann auch verdammt gefährlich werden, wenn nicht der korrekte Durchblick vorhanden ist. Im Prinzip bleibt also tatsächlich nur der Griff ins Portmonee und die Anfertigung einer Skibrille mir Sehstärke. Was vor ein paar Jahrzehnten noch für Verzweiflung gesorgt hat, ist heutzutage zum Glück kein Problem mehr: die individuelle Anpassung von Gläsern in Skibrillen. Im Folgenden wollen wir ein paar Herangehensweisen diskutieren, die dem Brillenträger helfen können auf der Piste alles im Fokus zu behalten.

1. Skibrillen mit Sehclip

Viele der modernen Snowboard-und Skibrillen sind bereits mit auswechselbaren Gläsern bestückt. Die Gläser lassen sich je nach Wettersituation und Sonneneinstrahlung herausnehmen und wechseln. Ein einfacher Clip-Mechanismus ermöglicht es außerdem die Gläser in gewünschter Stärke direkt hinter der Skibrille zu befestigen. Vorteil: in den letzten Jahren sind die Preise für Sehclips stetig nach unten gegangen. Mittlerweile bekommt man Sehclips in der passenden Stärke schon für 30€. Obendrein beschlagen die guten  Modelle auch nicht und machen so den ganzen Tag Freude.

2. Brille unter der Skibrille

Die Produzenten von Skibrillen haben sich seit einigen Jahren darum bemüht, eine Möglichkeit zu schaffen, die normale Brille unter der Skibrille zu tragen. Leider, so muss man sagen, ist dies bis jetzt nicht sonderlich gut gelungen. Der ADAC teste im Jahre 2010 über zehn verschiedene Herstellermodelle, die explizit für die Kombination mit normalen Brillen ausgelegt waren. Das Testurteil war erschütternd. Die meisten Snowboard-Brillen waren trotz ihrer guten Isolierung und Anti-Fog-Technologie nicht in der Lage einen korrekten Durchblick zu garantieren. Die meisten optischen Brillen beschlugen unter der Skibrille nach kurzer Zeit und verhinderten so den Spaß auf der Piste. Des weiteren haben die Hersteller zwar darauf geachtet, die Skibrillen so zu konstruieren, das optische Brillen gut darunter passen, allerdings wird bei Bewegungen der Skibrille oder einem Verrutschen des Helmes auch die optische Brille in ihrer Position beeinflusst. Das führt dazu, dass die optische Brille erste wieder gerichtet werden muss.

Das klingt vielleicht nach einem kleinen Übel, kann auf Dauer aber extrem nervig sein. Wer sich trotzdem dazu entscheiden sollte, eine Skibrille mit optische Brille zu kombinieren, der sollte einige Ratschläge beherzigen: Falls Abfahrt gefahren werden sollte, dann bitte keine optischen Brillen mit metallischen Gestell tragen – die Verletzungsgefahr ist bei einem schweren Sturz einfach zu groß. Bei gemütlichem Langlauf kann man sicherlich etwas gelassener an die Sache herangehen, aber Sicherheit geht natürlich auch beim Langlauf vor. Außerdem sollte man beim Kauf der Skibrille die optische Brille mitnehmen. Erst wer wirklich ausprobiert, ob die normale Brille in die Skibrille passt, der kann sich sicher sein. Sollte man die Skibrille gekauft haben, dann bitte nicht den Kassenzettel wegschmeißen. Manchmal genügt schon ein kleiner Spurt mit beiden Brillen, um zu bemerken, ob die optische Brille unter der Skibrille beschlägt. Es ist besser dies nicht erst im Skigebiet zu bemerken, sondern die Brille dann vor Urlaubsantritt umzutauschen.

3. Kontaktlinsen

Kontaktlinsen sind eine Möglichkeit, sich um den Kauf einer Skibrille mit Sehclips zu drücken. Allerdings kosten auch Kontaktlinsen Geld und sind Gewohnheitssache. Wer im Alltag keine Kontaktlinsen trägt, wird anfangs Probleme haben, sich auf der Piste daran zu gewöhnen. Außerdem kann das Einsetzen und Aussetzen der Kontaktlinsen nervig sein, vor allem wenn man ungeübt ist.

Fazit

Die beste Option scheinen die Skibrillen mit Sehclip zu sein. Er ist leicht einsetzbar, passt sich den Gegebenheiten der Schneelage an und beschlägt nicht. Brillenträger können damit beruhigt in den Winterurlaub aufbrechen. Also: Ski-und Snowboard heil!

Oakley Airwave Goggles – Das technische Nonplusultra

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Ist das wahr oder die Fiktion einer fernen Zukunft? Nein, es ist tatsächlich Realität!

Oakley veröffentlicht dieses Jahr die erste Skibrille mit Multimedia-Features, die Oakley Airwave.

Diese Brille ermöglicht es bei rasanten Abfahrten, weiten Sprüngen und harten Manövern trotzdem alles im Blick zu behalten. Eben einmal schauen, wie schnell du die Abfahrt nimmst, oder sehen, wie hoch dein letzter Sprung über den Kicker war? Kein Problem! Die Oakley Airwave besitzt eine unglaubliche Anzahl von technischen Features und Applikationen, die dir einen unglaublichen Tag auf der Piste bescheren werden.

Die Skibrille verfügt über ein eingebautes Heads-Up-Display (HUD), welches ermöglicht, Daten in der Brille zu visualisieren. Dabei hat Oakley die Technik so umgesetzt, dass es dem Fahrer erscheint, als sähe er einen Monitor von 14 Zoll aus einer Entfernung von etwa fünf Fuß (ca.150 cm). Alle Funktionen der Brille werden  über eine Fernbedienung, die über ein flexibles Kunststoffband am Handgelenk befestigt wird, gesteuert.

Das Heads-Up-Display wurde so geschickt eingesetzt, dass es weiterhin einen freien Blick zu den Seiten und nach vorn garantiert. Die dreilagigen Abschlüsse der Brille bieten besten Schutz vor eindringender Nässe und vor dem Beschlagen. Die Gläser der Oakley Airwave sind je nach Wetterlage und Sonneneinstrahlung auswechselbar – die Switchlock-Technologie macht es kinderleicht. Standardmäßig sind die Gläser mit der neusten Anti-Nebel-Technologie ausgestattet, die auf dem Markt zu haben ist, UVA-, UVB-,UVC-Strahlung sind natürlich chancenlos und werden 100% gefiltert.

Hier nun technischen Details der Skibrille im Überblick:

Geschwindigkeitsmesser

Durch integriertes GPS ermöglicht die Brille eine genaue Messung der Abfahrtsgeschwindigkeit.

Trip Viewer

Der Trip Viewer ermöglicht es dir den kompletten Tagestrip noch einmal in Revue passieren zu lassen. Einzelne Parameter wie Höchstgeschwindigkeit, Länge der Abfahrt und maximale Sprunghöhe lassen sich so analysieren.

Sprunganalyse

Distanz, Höhe und Airtime deiner Sprünge werden aufgezeichnet und stehen später zur Auswertung bereit.

Höhenmesser

Dieser misst wie viele Höhenmeter du am Tag abgefahren bist. Die Daten des Höhenmessers lassen sich allerdings auch über den Zeitraum einer ganzen Saison speichern.

Navigationstool

Damit kannst du ganze Karten von Skigebieten speichern und dir anzeigen lassen. So findest du immer genau den Spot, den du dir vorgenommen hattest zu fahren. Je nach Karte, kannst du dir aber auch den nächsten Boardshop oder das passende Restaurant anzeigen lassen.

Freunde/Orte lokalisieren

Haben du und deine Freunde eine Oakley Airwave, so könnt ihr euch damit gegenseitig orten und eure Routen verfolgen. Es reicht aber auch der Airwaves-App für Iphone oder Android. Deine Buddys werden dann über Icons in einem visualisierten Radar dargestellt, es zeigt deinen Standort und den Standort deiner Freunde in der Umgebung.

Musikplayer

Das dürfte den passionierten Boarder wohl am meisten freuen. Oakley ermöglicht es über die neue Firmware des HUD und einen App, die Musik auf Android und iOS-Geräten zu steuern. Dabei werden die Namen des Tracks/Albums im HUD angezeigt. Vor- und Zurückspulen von Titeln stellt mit der Fernbedienung kein Problem dar.

Smartphone-Verbindung

Es ist möglich über das HUD eingehende Anrufe, Anrufer und Textnachrichten zu sehen. Beide Funktionen sind kompatibel für Android und iOS.

Stoppuhr

Mit der Stoppuhr kannst du Fahrtzeiten zwischen Wegpunkten messen oder bei der Abfahrt gegen deine eigene Bestzeit fahren. Die Zeiten werden gespeichert und lassen sich dann vergleichen.

Bluetooth

Über Bluetooth lassen sich Drittgeräte mit dem HUD verbinden, beispielsweise Kameras oder Geräte zur Messung der Herzleistung.

Kompass

Er lässt dich immer wissen, wo du gerade bist. Aber Achtung: Der Kompass sollte vor der ersten Fahrt überprüft und kalibriert werden.

Konnektiviät mit dem Computer

Die Oakley Airwave lässt sich ganz einfach über Micro-USB mit dem PC verbinden. So kannst du den Akku deiner Brille aufladen oder via Update die Firmware der Brille aktualisieren. Dazu solltest du direkt die Website von Oakley aufrufen.

Wo ist die Oakley Airwave erhältlich?

Die Airwave Goggle gibt es ausschließlich im offiziellen Oakley Online Shop. Der Oakley Airwave Preis beträgt zum heutigen Tag stolze 599,00€.

Die Entwicklung von HUDs in Skibrillen hatte sich schon seit Längerem angekündigt, aber mit Oakley Airwave tritt die Skibrille tatsächlich in ein neues Zeitalter ein. Die Zeit wird zeigen, ob sich der Trend zu Datenbrille beim Skifahren wirklich durchsetzen wird.

Wie finde ich die richtige Skibrille?

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Der Winter läutet sich ein und es fällt wieder Schnee vom Himmel. Egal ob in den Alpengletschern oder den Pyrenäen, die Ski- und Snowboard-Verrückten dieser Erde wollen wieder auf die Piste. Der Schnee stiebt, die Sonne prasselt ungehemmt auf Haut und Augen nieder. Was du also im Skiurlaub brauchst, ist die richtige Skibrille. Dabei sollte es nicht nur darauf ankommen, dass die Brille besonders schön ist. Die funktionellen Aspekte einer Skibrille, ihre Leistungsfeature, sollten im Vordergrund stehen. Da es sich letztlich auch um eine Frage des Schutzes der Augen handelt, sollte man bei der Skibrille nicht an der falschen Stelle sparen. Was du beim Kauf der Skibrille beachten musst, erklärt dir dieser Artikel.

Auf einer Skipiste ist die UV-Strahlung wesentlich höher als in normalen Höhen. Niederschläge, Wind und Erschöpfung können schnell dazu führen, dass der Wintersportler unaufmerksam wird und sich unabsichtlich in Gefahren- und Unfallsituationen begibt. Eine Skibrille kann dir helfen, den Stress auf deine Augen wesentlich zu reduzieren. Dabei solltest du darauf achten, dass die Gläser deiner Skibrille aus Kunststoff sind, was gängiger Standard ist. Bruchfest sollten diese Gläser sein und robust, so dass du lange Freude daran hast. Die Gläser der Skibrille sollten einen UV-Filter besitzen, damit schädliche UV-Strahlung absorbiert werden kann. Mehrfachgläser reduzieren UV-Licht noch besser. Es empfiehlt sich also eine Brille mit Dreifach – oder Vierfachscheiben zu kaufen. Das Herausfiltern von Streulicht durch polarisierte Scheiben ist heutzutage ein Muss für den Skifahrenden Brillenträger. Es ermöglicht Kontaktlinsen oder sogar die Brille unter der Skibrille zu tragen.

Gläser mit einer Wölbung, auch als „sphärische“ Gläser bezeichnet, sind nützlich, da du dadurch eine bessere Rundumsicht hast. Außerdem wird so das Innenraumvolumen der Brille vergrößert, welches die Belüftung der Skibrille verbessert und gegen das Beschlagen der Brille schützt.

Die Färbung der Gläser spielt eine weitere, entscheidende Rolle beim Kauf einer Skibrille. Hier muss je nach Witterungsverhältnissen entschieden werden. Orange und Gelb helfen bei Nebel, Schnee und Nieselwetter. Die Sonne ist bei diesen Wetterverhältnissen zwar kaum draußen, die UV-Strahlung also gering, aber trotzdem schützen die Gläser vor Reflexionen durch Eis und Schnee. Kontraste werden durch diese Färbungen ebenfalls erhöht. Gegenstände, Unebenheiten und Gefahrenquellen können besser lokalisiert und umfahren werden.

Transparente Gläser für die Skibrille solltest du nur bei künstlichem Licht verwenden, da du bei Nachtabfahrten mit Flutlicht keine UV-Strahlung zu befürchten hast. Bei wechselndem Wetter ist blaues Glas von Vorteil. Es hilft bei schlechtem Wetter und bei Sonne deine Sicht zu verbessern und deine Augen vor UV-Strahlung zu schützen. Bei Nebel kann dir blaues Glas helfen, Kontraste noch deutlicher zu erkennen und so Unfälle zu vermeiden.

Verspiegelte Gläser brauchst du, wenn du in Höhen fährst, in denen die Sonne sehr aggressiv scheint. Der Verspiegelungsgrad kann von Brille zu Brille variieren. Man sollte sich beim Kauf also direkt vom Fachmann beraten lassen oder sich online informieren und nicht davon zurückschrecken von seinem Rückgaberecht Gebrauch zu machen, sollte die Brille in der Praxis nicht den gewünschten Dienst leisten. Besonders gut bewertet wurden Brillen der Firma Uvex, die sowohl bei schlechtem wie auch gutem Wetter perfekt arbeiteten. Technisch versierte Ski- und Snowboardfahrer könnten ab nächstem Jahr voll auf ihre Kosten kommen. Die Firma Recon arbeitet bereits an einer Brille mit Heads-Up-Display. Dieses kann in Realtime Daten wie Geschwindigkeit oder Höhenunterschiede auf dem Brillenglas anzeigen.

Was die Frage der Optik anbelangt, so geht der Trend zu verspiegelten Skibrillen. Ski- und Snowboardfreunde finden eine breite Palette verschiedener Farben und Brillenmuster, die der Skibrille einen individuellen Touch verleihen. Auch wenn Schönheit in diesem Falle nicht alles ist, so sollte die Brille äußerlich ansprechend und innen funktionell sein, damit auch die nächste Abfahrt zum Vergnügen wird.

Skibrillen24 geht online!

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So wichtig wie die Sonnenbrille an der Strandpromenadem ist die Skibrille im Wintersport. Kennst du das Gefühl? Du freust dich das ganze Jahr auf den Winterurlaub. Das Hotel wurde schon elf Monate eher gebucht. Jetzt ist es endlich soweit, der Sessellift transportiert dich zur Piste. Um dich herum glitzert der Schnee und die Aussicht auf die Berge ist gigantisch. Du wirst auf dem Berggipfel abgesetzt und vor dir erscheint die glatt gezogene Piste. Du holst Schwung und schon geht die wilde Fahrt los. Doch plötzlich verschwimmt die gute Sicht und deine Skibrille vereist. “Was für ein Desaster!”, denkst du dir. Leider kommt dieses Ereignis häufiger vor als gedacht. Vor allem bei Schneewehungen und Sturm beschlägt dir Skibrille sehr schnell und vereist gänzlich. Das passiert vor allem, wenn das Modell von einem zweitklassigen Anbieter erstanden wurde. Wir von skibrillen24.de möchten euren Wintersport zum ganz besonderen Erlebnis machen. Dabei sollt ihr die Sicht natürlich so gut genießen, wie nur möglich. Aus diesem Grund haben wir euch die besten Skibrillen aus den erstklassigsten Online Shops zusammengestellt. Wir wünschen euch viel Spaß auf der Piste, Ski Heil!

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